Die Biologie der Haifischzähne

Die Biologie Haifischzähne

Eine wissenschaftliche Untersuchung, warum diese in Obing nicht vorkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Beitrag zur Verkehrssicherheit

Einleitung:

Die sogenannte Straßenmarkierung Haifischzahn (denticulus carcharodonus communis) gilt in vielen Gemeinden des Alpenvorlandes als etablierte Art, die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere für Fußgänger und Schüler zu erhöhen. In Obing hingegen lässt sich bis dato kein gesichertes

Vorkommen des Haifischzahnes nachweisen. Ziel dieser Untersuchung war es, die Ursachen dieser auffälligen Abwesenheit zu analysieren.

Vorkommen und Verbreitung:

Während in Nachbarhabitaten – u.a. in Tacherting und Chieming – stabile Populationen von Haifischzähnen existieren, weist Obing eine bemerkenswerte Leerstelle auf. Feldbeobachtungen belegen: Trotz günstiger Bedingungen, also das zahlreiche Vorhandensein von Straßenkreuzungen, Rechts-vor-Links- Zonen und Schulwegen konnte bislang keine Ansiedlung dokumentiert werden.

Habitatbedingungen:

Der entscheidende Standortfaktor Gemeinderat verursacht mehrheitlich für die Spezies Haifischzähne eine Reihe lebensfeindlicher Bedingungen. Eine auffällige Gruppe, von den Forschern als Conventus Sine Utopia (CSU) bezeichnet, verhindert eine Ansiedlung des Haifischzahnes mit halbgaren Begründungen. Kostenargument: Angeblich mangelnde Ressourcenkapazität für weiße Farbe. Technische Barrieren: Der Schneepflug als natürlicher Fressfeind. Geringe Dringlichkeit: Regelmäßige Verlagerung ins Unterholz der Tagesordnung, Rubrik „Verschiedenes“.

Diskussion:

Die Abwesenheit von Haifischzähnen in Obing lässt drei Hypothesen zu:

  1. a) Es handelt sich um eine bewusste Vermeidungsstrategie, um den Fortbestand altbekannter Diskussionsrituale zu
  2. b) Man betrachtet die Art als „invasiv“ und fürchtet, dass ihre Ausbreitung noch andere nicht gewollte Organismen anziehen könnte
  3. c) Es herrscht die Angst, dass Haifischzähne langfristig voherrschende und domestizierte Arten, hier im Fokus das Automobil (NSU Motorenwerke/Auto Union/CSU), zugunsten anderer Arten verdrängen könnten.

Fazit:

Erst durch die Etablierung stabiler Haifischzahn-Populationen kann Obing einen Schritt in die Moderne machen. Weitere konkrete Umsetzungsschritte sind aus wissenschaftlicher Sicht dringend angeraten. Das neue Areal der Ortsdurchfahrt Obing könnte sich alsein geeigneter Ort   auch für die Ansiedelung verwandter Arten von Haifischzähnen erweisen.